Trauung – Zukunft unter den Segen Gottes stellen

Eine Hochzeit “ganz in weiß“ – das ist ein Traum für viele Paare. Und viele andere Träume hängen daran: von einer eigenen Familie mit Kindern, einem gemeinsamen Zuhause, einer guten beruflichen Zukunft...
Vieles gibt es bei einer Hochzeit zu planen, vom Brautkleid über Reservierung der Gaststätte bis zur Gästeliste. Für uns als Kirchengemeinde steht allerdings etwas anderes im Mittelpunkt: Der Segen Gottes. Eine Trauung ist ein Dank- und Segensgottesdienst. Das Brautpaar kommt nach der Eheschließung auf dem Standesamt zur Kirche. Hier werden Sie im Traugottesdienst als Ehepaar empfangen. Mit dem Trauversprechen bekräftigen Sie noch einmal den Bund, den Sie bereits im Standesamt rechtlich geschlossen haben, und werden als Paar gesegnet.

Anmeldung einer Trauung

Eine Trauung kann im Pfarramt oder im Gemeindebüro angemeldet werden. Nach der standesamtlichen Eheschließung wird im Stammbuch die Trauung eingetragen.

Planung des Traugottesdienstes

Einige Wochen vor der Trauung besucht der Pastor das Paar zuhause, um die Trauung zu planen. Der Ablauf Ihrer Trauung und Ihre Wünsche werden besprochen und Fragen geklärt. Und natürlich geht es auch darum, wie Sie beide sich kennen gelernt haben und was Ihnen für ihre Zukunft wichtig ist.  

Trauspruch

Jedes Paar wählt sich einen Trauspruch: Einen Vers aus der Bibel, der wie eine Überschrift über Ihre Zukunft sein soll. Gute Anregungen dazu gibt es im Internet unter www.trauspruch.de.

Konfessionsverschiedene Paare

Auch wenn einer der Brautleute nicht in einer Kirche sein sollte, kann ein Gottesdienst gestaltet werden. Wenn evangelische und katholische Christen heiraten wollen, können sie sich für eine Kirche entscheiden. Es gibt auch die Möglichkeit, dass ein katholischer Priester und ein evangelischer Pastor gemeinsam den Traugottesdienst halten (die sog. ökumenische Trauung). 

Hochzeitspaar Dennis Röder und Jenni Smerzinski vor der St. Sigismund Kirche